Tsatziki – Gurke in Knoblauchjoghurt

1/2 Salatgurke
400 g  griechischer Sahnejoghurt (10-12% Fett i Tr.)
4 Knoblauchzehen*
Salz, Pfeffer
1 schwarze Olive für die traditionelle Standarddekoration ;-)

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Gurke schälen, grob raspeln, mit 1 Teel. Salz vermischen und ca. 15 Minuten Saft ziehen lassen.**

Den Joghurt in eine Schüssel geben. Knoblauchzehen schälen und fein hacken oder durchpressen und zum Joghurt geben.

Gurkenraspel gut ausdrücken und ebenfalls zum Joghurt geben. Alles verrühren und mit Pfeffer abschmecken (das Salz an den Gurkenraspeln reicht normalerweise. Wenn nicht,  vorsichtig nachsalzen).

Das Tzatziki vor dem Servieren mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

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Die Knoblauchmenge ist nur ein Anhaltspunkt und entspricht meinem
Geschmack. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt… ;-)
Weniger wäre allerdings untypisch.

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Diesen Arbeitsschritt bitte auf keinen Fall weglassen,
das Tsatziki wird sonst zu flüssig.

3 Antworten auf „Tsatziki – Gurke in Knoblauchjoghurt“

  1. Ja, Rezept ok, aber das echte Tsatziki wird verfeinert mit kleingeschnittenem Dill und einem Esslöffel Olivenöl.
    Die Gurgenraspel kann man am besten ausdrücken mit einem Kartoffelstampfer – Saft abschütten.
    Kali orexi

  2. Danke für die Anregungen, Norbert. Nach über 20 Jahren Griechenlandurlaub, sowohl Inseln als auch Festland, wage ich zu behaupten, daß es das „echte“ Tsatziki gar nicht gibt, da jede Region Ihre eigenen Varianten und kleinen Abwandlungen hat. Ich habe Tsatziki mit und ohne Dill bekommen, auch frische Minze war schon drin. Olivenöl kommt bei mir tatsächlich mittlerweile auch rein, da kommt es aber sehr auf die Qualität an.

  3. Das Rezept ist klasse, ich mache seit Jahren meinen Tsatziki auf diese Art nur gebe ich noch einen halben Teelöffel Essig mit bei und ich würze etwas nach mit Kräutern, meistens nehme ich dafür etwas Basilikum und etwas Petersilie

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