3. Tag: Auf Samos

Nach einem ganzen Jahr Wartzeit durften wir heute endlich wieder Ulrikes wunderbares Frühstück geniessen. Nicht, daß wir nur deswegen auf Samos urlauben würden, aber es gehört einfach zu den kleinen „Bonbons“, die unsere Trauminsel immer für uns bereithält…

Der Kaffee war noch nicht einmal ausgetrunken, als schon unser Autovermieter Sandy bei uns am Tisch saß, um uns unser Urlaubsauto zu übergeben. Dieses Jahr hatte ich wieder den Suzuki Jimny reserviert, der kleine Jeep ist mir irgendwie ans Herz gewachsen… ;-)

Da ich dieses Mal mit meinem Sohn wieder einen Samos-Neuling dabeihabe, musste natürlich zuerst einmal das Heraion besichtigt werden. Ich habe das Gelände noch nie so ruhig erlebt. Gerade mal eine britische Reisegruppe bewunderte mit uns die Ausgrabungen und vor Allem die einzig noch verbliebene Säule des riesigen Hera – Tempels.

Weiter ging es durch Pythagorion und vorbei am Lidl nach Possidonio, wo wir erfolglos versuchten, die Zufahrt zur Kapelle auf der Landzunge zu finden. Na gut… dann eben ein anderes Mal. Bei der Gelegenheit haben wir uns gleich noch den nahen Strand von Sideras angeschaut, der allerdings wegen dem kräftigen Wind und allerlei angeschwemmtem „Treibgut“ nicht zum Baden einlud.

Also weiter nach Klima, wo wir bei einem Frappé die Ruhe und den Blick aufs glasklare Meerwasser genossen haben. So langsam sind wir „angekommen“ und die Urlaubsstimmung setzt ein…

Dank unserer kleinen japanischen Bergziege konnten wir zur Weiterfahrt nach Psili Ammos die Schotterstraße unter die Räder nehmen, die an der Küste entlang führt und wunderbare Ausblicke auf die türkische Küste bietet. Bei der Gelegenheit konnte ich auch feststellen, daß sich in Sachen des bei Klima geplanten, und in den Foren vieldiskutierten, britischen Luxusresorts noch absolut nichts tut.

In Psili Ammos angekommen, trieb uns der Hunger gleich auf einen Imbiss in eine dortige Taverne, bevor wir beschlossen, es uns am Strand ein wenig gemütlich zu machen. Die Mittagshitze hat uns aber die Lust am Sonnenbaden schnell wieder verdorben, so daß wir bald nach Ireon zurückfuhren und den in den letzten Tagen versäumten Schlaf endlich einmal nachholten.

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