2012 – Siebter Tag

Der neue Tag beginnt für Frühaufsteher mit einem wunderbaren Sonnenaufgang über der türkischen Küste.

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Anschliessend mein schon lieb gewonnener Morgenkaffee auf der Terrasse mit traumhafter Aussicht und dem Besuch eines neugierigen Jungharduns.

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Und dann kam die Hitze wieder und nahm mir die Lust auf jegliche Bewegung. Auch Sophia und Erik waren nicht wirklich wild auf Entdeckungstouren und so verplemperten wir den Tag auf der Terrasse im Schatten des Hausbaumes mit Lesen und Aussicht geniessen.

Am Nachmittag trieb es uns aber doch zu einem kleinen Entdeckungsspaziergang in die Olivenhaine um unser Domizil. Die Skorpione, vor denen uns der Hausherr eindringlich gewarnt hatte, finde ich leider nicht, obwohl ich fast jede Plane, jedes Stück Holz und jeden Stein umdrehe. Dafür geraten mir eine gut getarnte Heuschrecke und eine Grabwespe, die sich mit einer erbeuteten Heuschrecke abmüht, vor die Linse.

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Am frühen Abend hat die Hitze ein wenig nachgelassen und wir fahren nach Pountes, um die dringend für’s neue Olivenöl benötigten Plastikflaschen abzugeben, die wir gesammelt haben.

Dann ein kurzer Fotostopp beim „Feuerwehrmuseum“ von Pythagorion, sprich der Basis der Freiwilligen Feuerwehr.

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Weiter geht es nach Ireon, wo wir uns mit Jörg zum Essen in Agkira verabredet haben. Manolis erkennt mich immerhin auf den zweiten Blick, was aber sicherlich nicht der Grund ist, dass das Essen wie immer superlecker ist.

Anschliessend führt uns der Weg zum traditionellen Schlummertrunk  auf die Platia, wo in der Anemos Bar, wie immer am Wochenende, Urlauber und Inselbewohner der Volta (Abendspaziergang und Einkehr zwecks sehen und gesehen werden) fröhnen.

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Da wir noch in unser Häuschen in den Bergen zurückfahren müssen und der Rest der „Truppe“ keine Zeit hat, fällt unser Abschiedsgelage heute eher zahm aus, so daß ich später noch zu weiteren Langszeitbelichtungsübungen auf unserer Terrasse imstande bin.

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2 Antworten auf „2012 – Siebter Tag“

  1. Moin Anja,

    alles hat mal ein Ende. Ein platter Spruch, klar, allerdings mit der Langzeitbelichtung abschließend ein gelungenes Werk. Ich bin noch immer verzückt ob des Abends in großer Runde einige Tage zuvor an selber Stelle. Schön, daß ich so eine grandiose Aussicht erleben konnte.

    Gruß
    Jorgo

  2. Hallo Jorgo, zu Ende ist das Tagebuch erst, wenn ich zu Hause bin. Ich mache mich jetzt gleich an den letzten Eintrag. :-)
    Und ja, es war eine wunderbare parea an einem wunderbaren Ort.

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