2012 – Das Ende

Unsere letzten Stunden auf Samos beginnen wieder mit einem grandiosen Sonnenaufgang, den ich heute aber Sophia und Erik fotografisch überlasse.

Ich stehe etwas später auf und geniesse mit meinem Kaffee die schon höherstehende Sonne und die schöne Dunststimmung im Ostteil der Insel.

We cannot display this gallery

Wenig später schwebt die erste Air Berlin Maschine an meinem Aussichtsplatz vorbei und dreht das Urlauberkarussel auf Samos wieder eine Runde weiter.

We cannot display this gallery

Unser Flug nach Frankfurt geht erst um 16.35 Uhr, also haben wir noch viiieeeeel Zeit für Packen und Hausputz.
Ich beobachte eine hübsche Libelle, die die Baustahlstäbe der noch nicht ganz fertigen Terrassenbrüstung abwechselnd als Sitzplatz nutzt.
Meistens sind die Tierchen ja verschwunden, sobald ich meine Kamera fertig gemacht habe, dieses Model ist aber mal erfreulich professionell.

We cannot display this gallery

Gegen Mittag haben wir unsere Siebensachen beisammen und der kleine Jimny bringt uns durch die zahlreichen Kurven hinunter nach Ireon.
Dort geben wir Hausschlüssel und Wäsche ab und verabschieden uns, dankbar für eine ganz neue Urlaubserfahrung in der Bergeinsamkeit.

Anschliessend Mitbringseleinkauf bei Karin im „Cava“ und dann tun wir etwas, was ich in Ireon noch nie getan habe: Wir stillen unseren Hunger mit Fastfood! Na gut, die Souvlakipitta am „Corner“ ist mit Sicherheit gesünder als alles, was in Amerikanischen Burgerketten so über den Tresen geht und schmeckt auch noch viel besser. :-)

Dann mit Zwischenstopp an der Tankstelle zum Flughafen, unserer kleinen Bergziege ein letztes Mal dankbar das Armaturenbrett tätscheln und wenig später sind wir schon in der Luft.

Die erste Durchsage der Flugbegleiterin: „Leider können wir Ihnen aus technischen Gründen nur kalte Getränke anbieten.“ wird noch völlig urlaubsentspannt aufgenommen. Die zweite Meldung: „Ebenfalls müssen wir Sie bitten, die Toiletten nur im Notfall aufzusuchen, da haben wir auch kein Wasser.“ sorgte dann doch größtenteils für Heiterkeitsausbrüche. Anscheinend hatte man auf Samos vergessen, die Wasssertanks aufzufüllen.
Das mit dem Klo ist kein Problem, aber so ganz ohne Kaffee… *seufz*

Ansonsten klappt aber alles prima und ich finde am Frankfurter Flughafen auch den Schalter der Autovermietung, die einen Wagen für meine Rückfahrt zum Bodensee bereithalten, recht schnell. Ganz im Gegensatz zu meinen beiden Reisebegleitern, denen ich auf ihrer Suche nach dem Skytrain zum Flughafenbahnhof noch einmal über den Weg laufe. :-)

Auf der Strecke an den Bodensee fällt mein Urlaubsthermometer von um die 35°C auf Samos auf 11°C bei einer Pause im nächtlichen Schwarzwald.
Ziemlich genau um Mitternacht bin ich dann endlich zu Hause.

 

 

Eine Antwort auf „2012 – Das Ende“

  1. … und auch dieses Ende hat irgendwann einen neuen Anfang –

    … diesen wünsche ich dir und allen anderen Samosverrückten.

    … mit vielen Grüßen aus dem Rheinland
    … Ingrid

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.